Privatnutzer

Großer Fahrspaß, „Tanken“ vor der eigenen Haustür, länger werdende Reichweiten und geringe Betriebskosten: E-Fahrzeuge werden auch für private Nutzer zu einer echten Alternative.

Rasant beschleunigen oder einfach sanft dahingleiten – Elektroautos bringen ein besonderes Fahrgefühl und viele weitere Vorteile mit sich, die das „fehlende“ Motorengeräusch allemal aufwiegen. Anschaffung und Betrieb eines Elektromobils belasten die Haushaltskasse heute nicht mehr zwangsläufig stärker als ein Benziner oder Diesel.  Wer klug die finanziellen Vorteile und die vielen verfügbaren Fördermöglichkeiten nutzt, kann heute schon günstig elektrisch unterwegs sein.

Elektromobilität ist erschwinglich

Vom geförderten Kauf des Fahrzeugs über Steuervorteile, geringere Kosten fürs Auftanken, weniger Wartungskosten und sogar Zuschüsse für die Installation einer Ladebox in der eigenen Garage: Verbraucherinnen und Verbraucher können von vielen finanziellen Vorteilen profitieren, wenn sie sich ein Elektroauto anschaffen. Einen Überblick zu aktuellen Förderprogrammen von Bund und Land NRW sowie steuerlichen Vergünstigungen finden Sie hier.

Elektromobilität macht Spaß

Elektroautos können selbst aus dem Stand und bei niedrigen Drehzahlen beeindruckend beschleunigen – und sind damit wesentlich agiler als ein durchschnittlicher Diesel oder Benziner, ohne dass sie dafür mehr Energie benötigen würden. Im Gegenteil: Pro 100 Kilometer benötigt ein E-Auto zwischen 13 und 20 Kilowattstunden Strom. Dies entspricht etwa zwei Liter Treibstoff. Viele E-Auto-Nutzer wissen aber noch mehr das entspannte Gefühl des „Dahingleitens“ zu schätzen, das ein Elektroauto mit sich bringt. Beschleunigen oder Entschleunigen – E-Mobilität bietet beides.

Elektromobilität ist komfortabel

Viele Autofahrerinnen und Autofahrer schrecken heute noch vor dem elektrischen Fahren zurück. Zur kurz die Reichweite, zu lang der Weg zur nächsten Ladesäule – und damit zu groß der befürchtete Komfortverlust. Aber: Die Reichweiten moderner E-Autos nehmen immer mehr zu, durchschnittliche Pendlerstrecken lassen sich damit allemal bewältigen. Und laden lässt sich das E-Auto bequem vor der Haustür. Wer sich eine so genannte „Wallbox“ installiert, deren Einbau vom Land NRW gefördert wird, kann sein E-Auto binnen weniger Stunden aufladen. Lästige Fahrten zur Tankstelle entfallen.

Elektromobilität ist umweltfreundlich

Elektroautos stoßen vor Ort keine Emissionen aus – und tragen damit zu einer Verbesserung der Luftqualität in den Städten bei. Trotzdem können auch die Fahrten mit Elektroautos CO2-Ausstoß verursachen. Wie hoch der ist, bemisst sich am „getankten“ Strom. Aber selbst unter Berücksichtigung des realen deutschen Strommixes ergibt sich immer noch eine Verringerung des CO2-Ausstoßes bis zu 45 Prozent gegenüber einem Benzin-PKW. Vorbildlich ist Stromtanken aus regenerativen Energien. CO2-Emissionen gehören dann endgültig der Vergangenheit an.

Veranstaltungen

· Essen

Laden von Elektrofahrzeugen
Am 19. Juni findet im Haus der Technik in Essen eine Tagung zum Laden von Elektrofahrzeugen statt.

· Kerpen

Autoshau auf Kerpener Stadtfest
Vom 29. Juni bis zum 1. Juli findet das Kerpener Stadtfest statt.

· Gelsenkirchen

Neue Mobilität für Unternehmen im Ruhrgebiet
Am 9. Juli findet im Wissenschaftspark Gelsenkirchen in der Zeit von 13-18 Uhr die Veranstaltung "Neue Mobilität für Unternehmen im Ruhrgebiet" statt.

Elektromobilität von innen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ElektroMobilität.NRW sind auf vielen Veranstaltungen im Land unterwegs und haben dabei Bürgerinnen und Bürger, Nutzer, Fachleute, Wissenschaftler und Politiker, Enthusiasten und Skeptiker zu ihrer Sicht auf die Elektromobilität befragt. Sehen Sie die Erfahrungsberichte in den folgenden Videos.

Frau Prof. Dr. Ellen Roemer "Elektromobilität von innen"

Jörg Heiner Stein - Energieverein "Aus gutem Grund"

Oliver Knuth - Geschäftsführer Euskirchener Baugesellschaft

Ministerialdirigent Karl-Uwe Bütof - NRW-Wirtschaftsministerium