News

 


Kommunen, Pressemitteilung, Privatnutzer, Forschung und Entwicklung, Unternehmen

NRW-Wirtschaftsminister lobt in Japan den Stand der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart beim German-Japanese-Smart Mobility-Symposium in Tokio

Foto: Roberto Pfeil

Nordrhein-Westfalen sieht sich auf gutem Weg, zum führenden Standort der Elektromobilität aufzusteigen. Das sagte Wirtschaft- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart vor 400 Vertretern von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und japanischen Regierungsstellen zum Auftakt des German-Japanese-Smart Mobility-Symposiums in Tokio.

German-Japanese-Smart Mobility-Symposium in Tokio

Minister Pinkwart: „Auf dem Weg zum Elektromobilitätsstandort Nr. 1 ist Nordrhein-Westfalen schon ein gutes Stück vorangekommen: Schon jetzt sind wir der europaweit größte Hersteller von Elektro-Vans. Ein Mittelständler aus dem Sauerland hat den Standard für die Ladesäulenstecker entwickelt. Und ein Start-up aus Aachen treibt mit einem innovativen, preiswerten E-Kleinwagen die traditionellen Hersteller vor sich her. Zusammen mit unserer herausragenden Forschungs- und Entwicklungskompetenz bei Elektro-Antrieben und -Speichern und unseren hochqualifizierten Fachkräften können wir den nächsten Schritt gehen und Nordrhein-Westfalen entlang der Wertschöpfungskette zum führenden Elektromobilitätsstandort in Europa weiterentwickeln. Dabei spielt die Kooperation mit Partnern in Japan und anderen Ländern in Asien eine entscheidende Rolle.“

"Kooperation mit Partnern in Japan und Südkorea entscheidend"

Auf dem Symposium in der japanischen Hauptstadt berichteten u.a. Vertreter von EBG Compleo, e.GO Life, E.ON, Escrypt, IQZ, Hitachi, Mennekes Elektrotechnik, Streetscooter Research, Toyota Motor, Tünkers Maschinenbau und TÜV Rheinland über ihre innovativen Geschäftsmodelle. Gesprächsthemen waren u.a. der Ausbau der Ladeinfrastruktur, Autonomes Fahren, die Cybersicherheit in der Autoindustrie und neue Fertigungskonzepte. Minister Pinkwart besucht vom 15.-20. Oktober mit einer 25-köpfigen Delegation von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft Tokio, Fukushima, Kyoto und Osaka. Themen sind Kooperationen bei alternativen Antrieben, in der Energiespeicherung sowie in der Gesundheitswirtschaft.

Hier können Sie die Pressemitteilung des NRW-Wirtschaftsministeriums herunterladen.

Zur Liste

Diese Seite verwendet Cookies, um für Sie die Benutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Wie Sie die Verwendung von Cookies unterbinden können, erfahren Sie in den Datenschutzhinweisen.

Wenn Sie diese Webseite weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.