Kommunen

Bessere Luftqualität, weniger Lärm: Der Einsatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen kann die Lebensqualität in Städten und Gemeinden stark verbessern. Bei Einstieg in die „neue Mobilität“ bekommen die Kommunen kräftige Unterstützung von Land und Bund.

Die Mobilität in NRW muss sich ändern, um die Lebensqualität in den Städten zu verbessern. Weniger Individualverkehr und mehr Elektromobilität sind wichtige Ziele.

Elektromobilität ist ideal für den Stadtverkehr

Elektro- oder Hybridfahrzeuge eignen sich gut für städtische Aufgaben wie Müllsammlung, Kurierfahrten oder Landschaftspflege. Insbesondere bei der hohen Anzahl von Stopps und Starts lässt sich im Vergleich zu Diesel- oder Benzinfahrzeugen viel Energie einsparen. Die Fahrzeuge stoßen zudem lokal fast keine Schadstoffe aus und sind extrem leise. Eine Beratung, wie sich E-Mobilität im kommunalen Umfeld umsetzen lässt, wird vom Land NRW gefördert. Informationen dazu hier.

Elektromobilität wird für Kommunen erschwinglich

In der täglichen Nutzung sind die Elektrofahrzeuge durch geringere Betriebskosten attraktiv, da Elektromobile weniger wartungsintensiv sind. Zudem fallen weniger Kosten für Treibstoff/Energie an. E-Autos benötigen pro 100 Kilometer nur zwischen 13 und 20 Kilowattstunden Strom. Dies entspricht etwa zwei Liter Treibstoff. Größtes Hemmnis für Kommunen, die eigene Flotte auf E-Antriebe umzurüsten, sind noch die hohen Anschaffungskosten. Abhilfe schaffen Programme von Bund und vom Land NRW über die Zuschüsse beantragt werden können. Informationen zu den Förderprogrammen im Überblick gibt es hier.

Elektromobilität braucht Infrastruktur

Ganz gleich, ob kommunale Flottenfahrzeuge oder das privat genutzte E-Mobil: Elektroautos müssen regelmäßig aufgeladen werden. Das Land NRW fördert daher den Ausbau der Ladeinfrastruktur, sowohl für den kommunalen und nicht öffentlich zugänglichen Betriebshof als auch öffentlich zugängliche kommunale Ladepunkte. Informationen zu diesen Förderungen gibt es hier.

Elektromobilität ist umweltfreundlich

Elektroautos stoßen vor Ort keine Emissionen aus – und tragen damit zu einer Verbesserung der Luft- und Lebensqualität in den Städten bei. Trotzdem können auch die Fahrten mit Elektroautos CO2-Ausstoß verursachen. Wie hoch der ist, bemisst sich am „getankten“ Strom. Selbst unter Berücksichtigung des realen deutschen Strommixes ergibt sich immer noch eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um bis zu 45 Prozent gegenüber einem Benzin-PKW. Beim Stromtanken aus regenerativen Energien lassen sich die CO2-Emissionen fast komplett vermeiden.

Veranstaltungen

· Berlin

Moabiter Energietag
Am 1. September findet in Berlin der 7. Moabiter Energietag statt

· Bochum

1. KFZ-Fachtagung Rhein-Ruhr Bochum
Am 4. September findet im Bochumer Jahrhunderthaus die 1. KFZ-Fachtagung Rhein-Ruhr Bochum statt.

· Forschungszentrum Jülich

Mobilitäts-Aktionstag
Am 5. September findet im Forschungszentrum Jülich der Mobilitäts-Aktionstag statt.

Wir sind für Sie da!

Haben Sie Fragen zu Elektromobilität? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail! Wir informieren Sie gerne zu allen Fragen rund um Technik oder Förderprogrammen.

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