Batterieteil wird abgespritzt.
© RWTH Aachen
Steckbrief
Förderkennzeichen:EM 2012
Konsortialführer:RWTH Aachen University - Werkzeugmaschinenlabor (WZL)
Fördergeber:Land NRW, EFRE
Projekttäger:ETN
Wettbewerb, Förderaufruf:ElektroMobil.NRW 2010
Laufzeit:April 2013 – April 2015
Fördersumme:0,4 Mio. EUR

Lako Bat - Durchgängiges Ladungsträgerkonzept in der Batteriezellenproduktion

Verschiedene Studien zeigen den Wandel von konventionell angetriebenen Fahrzeugen zu Elektrofahrzeugen. Industrie und Forschung haben den notwendigen Handlungsbedarf erkannt, um das von der Bundesregierung vorgegebene Ziel zu erreichen und bis 2020 1 Mio. Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben. Die Elektrifizierung in der Automobilbranche ist unmittelbar von der wirtschaftlichen Batteriefertigung abhängig. Die derzeitige Batterieproduktion findet zumeist in kleinen Stückzahlen statt und ist durch unternehmensspezifische Teillösungen geprägt. Um Batterien wirtschaftlich fertigen zu können, ist es insbesondere erforderlich, ein durchgängiges, d.h. über den gesamten Produktionsprozess optimiertes, Ladungsträgerkonzept zu erarbeiten und somit Schnittstellenverluste im Wertschöpfungsprozess zu vermeiden. Im dem Forschungsvorhaben "Lako Bat" wird ein durchgängiges Ladungsträgerkonzept für die Batteriezellenproduktion erarbeitet.

Projektpartner

RWTH Aachen University - Werkzeugmaschinenlabor (WZL) (Konsortialführer)
Coatema Coating Machinery GmbH
Huf Tools GmbH
Digatron Industrie-Elektronik GmbH
project A&E GmbH
Robert Bürkle GmbH

Schlagworte

Batterie: Prozesstechnologie und MassenfertigungBatterietechnikLand NRWEFRE